unter Mitarbeit von Christian Malard geschrieben.
Was ich in einem Buch gern habe, (außer den Polizisten, die extra sind), es ist, dass er mich träumen lässt, dass er mir ein Gefühl der Fremdheit gibt, oder dass er mir Lust gibt, davon mehr zu kennen. Dieser erhört meine 3 Glückwünsche zugleich!
Wirklich, Traum und durch das Leben dieses Menschen garantiertes Fremdsein, der erzählt, wie er Chef Konditor des Weißen Hauses geworden ist. Seine Besteigung ist unglaublich: Kind einer kinderreichen Familie und mehr als das bescheiden ist, es macht seine Lehre in Frankreich, dann geht nach Deutschland, um andere Technik zu öffnen. Nach einiger Zeit und aus dem gleichen Grund, integriert er die Mannschaft der Konditorei berühmten Savoy (Luxushotel von London) und, an Jahr nach Jahr, Luxushotel nach Luxushotel kontinuierlich, die Stufen zu erklimmen. enfant d’une famille nombreuse et plus que modeste, il fait son apprentissage en France, puis part en Allemagne pour découvrir d’autres techniques. Après quelque temps, et pour la même raison, il intègre l’équipe de la pâtisserie du célèbre Savoy (palace de Londres) et continue ainsi, année après année, palace après palace, à gravir les échelons.
Schließlich kommt die Weihe: Der Posten von Chef Konditor zu Weißem Haus, wo er bis zur Altersgrenze, dem Dienst von 5 aufeinander folgenden Präsidenten arbeiten wird.
Der Kleine mehr dieses Buch, das sind die Beschreibungen der unglaublichen Desserts, die es erfindet. Roland Mesnier erklärt, wie er sich über ein Land erkundigt, um ein Dessert zu schaffen, das original, unglaublich, aber diplomatisch richtig ist.
Nachdem ich dieses Buch beendet habe, habe ich Lust gehabt, davon mehr von der für die Desserts benutzten Ausstattungstechnik zu wissen, weil er damit über pastillage, über gesponnenen Zucker, über geblasenen Zucker spricht und das alles war für mich sehr geheimnisvoll! (Für die Neugierigen wie ich wird das in dieser Broschüre des Nationalen Institutes der Bäckerei Konditorei) sehr gut erklärt. dans cette brochure de l’Institut National de la Boulangerie Pâtisserie).
Ich habe also geöffnet, dass man Zucker blasen konnte wie Glasteig, um daraus Formen, Schwäne, Figuren zu machen. Aber es genügt nicht mehr, Konditor zu sein, man muss Künstler sein!
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