Der Kleine Mamadou Poucet ist ein BOULEVARD, der aus Fußwegen geschlagen ausgeht, um den Rassismus zu behandeln.
Dieses Thema wird da wirklich in einer seltsamen Welt herangegangen, wo die Märchen mischen und sich, durch Referenzen mit traditionellen oder kindlichen Werken gemischt, drängen.
Die Geschichte in einigen Wörtern:
Das Waisenhaus von Herrn und Frau Poucet macht Konkurs. Poucet möchten daraus eine Unterkunft für Touristen machen und versuchen, sich ihrer Ge"schützten " zu entledigen, zu denen Mamadou, ein Kind gehört, das Aschenputtel in diesem Haus ein wenig spielt.
Nach einigen Höhepunkten und Begegnungen kommen die "Brüder" beim Menschenfresser.
Das ist ein verzerrter gutmütiger Böser, mit einem Stirnband auf dem Auge (dass die Erwachsenen keinen Mangel haben werden, zu einem anderen berühmten einäugigen Mann zu vereinigen), die Jagdpartien in der Nacht organisiert und deren Wild Mamadou wirklich werden könnte.
Aber weil wir in einem Märchen sind, wird alles wirklich aufhören!
In dieser dunklen und burlesken Geschichte zugleich weiß man sehr gut nicht, wohin man geht! Zahlreiche Figuren machen die Geschichte Unordnung und drohen, einen jungen Leser zu ermüden.
Ein Halm aufgetrennt, zöge man davon mehr die Referenzen in der kindlichen Kultur (Begegnungen mit Cosette, Jean Valjean, der Wolf, ein Drache) ab als die Nachricht auf dem Rassismus.
Wenn ich hinzufüge, dass die Tochter des Menschenfressers, Nasenloch, einen Anzug trägt, an dem die Briefe KKK Mangel haben nur, werden Sie verstehen, dass diese Geschichte einer Karikatur die in einem Unterhaltenden mehr ähnelte, der Märchen ist détournement.
Also in erst oder zweiten Grad zu lesen, weil dieses Album die Toleranz und den Respekt vor dem Unterschied preist
Aber lieber ab 8 oder 9 Jahren.
Praktische Infos:
Der Kleine Mamadou Poucet wird bei EP Jugend (am April 2008) herausgegeben
Drehbuch: Tarek
Grafik: Morinière
Farben: Svart
In geordneter Artikel: Alben, BOULEVARD, 1ers Romane, BOULEVARD und die ados Bücher.





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